Artikel getaggt mit Alte Feuerwache

Pressespiegel | Juli 2011

Streit um die Alte Feuerwache [ Kölner Wochenspiegel | 29.07.2011 ]
http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/418082/innenstadt-nord

Kommentar von Otmar Steinbicker [ Aachener Friedenspreismagazin | 21.07.2011 ]
http://www.aixpaix.de/aachen/afp_selbstmord.html

Verein Aachener Friedenspreis scheitert am Antisemitismus [ Aachener Friedenspreismagazin | 20.07.2011 ]
http://www.aixpaix.de/aachen/afp_antisemitismus.html

Quo vadis Alte Feuerwache? [ NrhZ | 20.07.2011 ]
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16763

Aachener Friedenspreis ringt um Haltung zu Israel [ Aachener Nachrichten | 19.07.2011]
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1756926

Hakenkreuz und Davidstern: Über die Grenze der Kritik [ Aachener Zeitung | 19.07.2011 ]
http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/1756913

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Pressespiegel | Juni 2011

“Mossad, Mossad!!!”  [ haGalil | 21.06.2011 ]
http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/21/klagemauer-3/

Hausverbot für Walter Herrmann?  [ NrhZ | 16.06.2011 ]
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16645

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Antisemitismus endlich vor die Tür weisen!

Ein Offener Brief an das Bürgerzentrum Alte Feuerwache Köln e.V

Wir Freundinnen und Freunde sowie NutzerInnen der Alten Feuerwache wenden uns mit diesem offenen Brief an den Vorstand des Vereins um eine sofortige Einstellung der Unterstützung des sogenannten „Klage-Mauer Projektes“ von Walter Herrman zu erreichen. Die Kritik am  Antisemitismus der sogenannten Kölner Klagemauer ist nicht neu. Immer wieder sind in den letzten Jahren Gruppen und Einzelpersonen auch an die Alte Feuerwache herangetreten und baten darum die Unterstützung einzustellen.

Seit Jahren bedient Walter Herrman antisemitische Klischees im Namen einer obskuren „Israelkritik“. Die notwendige Kritik an der sozialen Misere in Deutschland, an der Wohnungsnot und der sich verschärfenden Repression des Staates gegen sozial ausgegrenzte Menschen fand auf der „Klagemauer“ zunehmend kein Gehöhr mehr.

Stattdessen verdeutlicht die aktuelle Debatte um jene Tafel, die eine „Karikatur“ zeigt, in der eine durch den Davidstern als Jude ausgewiesene Figur einen palästinensischen Jungen mit Messer und Gabel zerteilt und dazu ein Glas Blut trinkt, welch monströser antisemitischer Raserei Walter Herrman jeden Tag aufs neue ein Forum bietet. Auf unzähligen Papptafeln war immer wieder zu lesen, dass die Anschläge von Hamas und Hizbollah auf israelische Zivilisten „Akte der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit“ seien, denn „Hisbollah ist Widerstand“, „Das Existenzrecht Israels steht so lange in Frage, als es die Normen des Völker-Rechts ignoriert.“ Wo im Stile der SA zum Boykott israelischer Waren Den Rest des Eintrags lesen. »

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