Archiv der Kategorie Pressespiegel

Video / Räumung Domplatte / 1996

Auf dem Youtube Kanal der Klagemauer Initiative gibt es neue Uploads, HIER einen Zusammenschnitt von TV Berichten anlässlich der Räumung auf der Domplatte im Oktober 1996.

 

Pressespiegel | August 2011

Sokrates an der Klagemauer [ Jungle World | 18.08.2011 ]
http://jungle-world.com/artikel/2011/33/43802.html

Krieg um den Friedenspreis [ 18.08.2011 | NPD-Blog.info ]
http://npd-blog.info/2011/08/18/krieg-um-den-friedenspreis/

Interview mit dem Aachener Politikwissenschaftler Richard Gebhardt [ 14.08.2011 | haGalil ]
http://www.hagalil.com/archiv/2011/08/14/gebhardt/

Weiter Unfriede im Friedenspreis [ 09.08.2011 | Aachener Nachrichten ]
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1778084

“Aachener Friedenspreis im kollektiven Selbstmord” [ 08.08.2011 | haGalil ]
http://www.hagalil.com/archiv/2011/08/08/aachener-friedenspreis/

Kein Frieden im Aachener Friedenspreis [ Aachener Zeitung | 06.08.2011 ]
http://www.az-web.de/artikel/1774864

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Pressespiegel | Juli 2011

Streit um die Alte Feuerwache [ Kölner Wochenspiegel | 29.07.2011 ]
http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/418082/innenstadt-nord

Kommentar von Otmar Steinbicker [ Aachener Friedenspreismagazin | 21.07.2011 ]
http://www.aixpaix.de/aachen/afp_selbstmord.html

Verein Aachener Friedenspreis scheitert am Antisemitismus [ Aachener Friedenspreismagazin | 20.07.2011 ]
http://www.aixpaix.de/aachen/afp_antisemitismus.html

Quo vadis Alte Feuerwache? [ NrhZ | 20.07.2011 ]
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16763

Aachener Friedenspreis ringt um Haltung zu Israel [ Aachener Nachrichten | 19.07.2011]
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1756926

Hakenkreuz und Davidstern: Über die Grenze der Kritik [ Aachener Zeitung | 19.07.2011 ]
http://www.az-web.de/lokales/aachen-detail-az/1756913

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Pressespiegel | Juni 2011

“Mossad, Mossad!!!”  [ haGalil | 21.06.2011 ]
http://www.hagalil.com/archiv/2011/06/21/klagemauer-3/

Hausverbot für Walter Herrmann?  [ NrhZ | 16.06.2011 ]
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16645

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“Mossad, Mossad!!!”

Die Akte “Kölner Klagemauer” oder: Mossad Ermittlungen in Kölner Bürgerzentrum:

Als verbohrter Überzeugungstäter wird er empfunden, der zunehmend dem fanatischen Antisemiten Horst Mahler ähnlich werde. Eine durchaus ernst zu nehmende psychologische Interpretation, wenn wir uns der abschließenden Szene aus dem Dokumentarfilm „Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte“ erinnern, in welcher der ehemalige Apo-Anwalt und heutige Shoah – Leugner Horst Mahler sich mit glänzend-melancholischen Augen an seinen Hitler-verehrenden Vater erinnert. In gut informierten Kölner Kreisen wird gemunkelt, dass der bekennende Israel-Hasser W. Herrmann, Betreiber der sogenannten „Kölner Klagemauer“, eine vergleichbare Biografie aufweist. Andere sehen ihn schlicht und einfach als einen Querulanten, der nicht mehr ernst zu nehmen sei. Es spricht vieles dafür, dass in diesem speziellen Fall beides zusammen kommt. Doch es gibt Neues zu vermelden aus Köln – Betrübliches, Überraschendes, Erfreuliches.

Uri Degania’s ganzen Artikel gibt es HIER auf haGalil

 

„Dat der dat darf“

Henryk M. Broder schreibt in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Die Welt, über den Kölner, der mit Antisemitismus vorm Dom nervt.

Im Sommer 2004 rückte er die Lage in Palästina in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. Seitdem sprechen die Kölner von einer „Palästinawand“. Denn Herrmann ergreift eindeutig Partei, für die Palästinenser und gegen die Israelis, denen er Völkermord an den Palästinensern vorwirft, die unter der israelischen Besatzung so leiden müssten wie die Juden unter den Nazis.

Zum Artikel geht es HIER

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Pressespiegel | April 2010

07.4.2010 | Antwort von Oberbürgermeister Roters (Jürgen Roters, Oberbürgermeister von Köln)

11.4.2010 | „Der Spiegel“ trägt Schuld (die jüdische, Österreich)

12.4.2010 | 2. Presseerklärung (Petitions-Initiative)

12.4.2010 | Anti-Israelisches vor dem ehemals arisierten jüdischen Kaufhaus Tietz (die jüdische, Österreich)

14.4.2010 | Herrmann darf Karikatur zeigen (Die Welt Online)

16.4.2010 | Zur Erlaubnis einer antisemitischen Karikatur in Köln (die jüdische, Österreich / Botschaft des Staates Israel Berlin)

18.4.2010 | Israel Embassy slams German anti-Semitic cartoon (THE JERUSALEM POST)

Pressespiegel | März 2010

1.3.2010: Staatsanwalt sieht keine Volksverhetzung (Kölner Stadt-Anzeiger)

1.3.2010: Schräge Definition von Judenhass (Kölner Stadt-Anzeiger)

1.3.2010: 1. Presseerklärung (Petitions-Initiative)

2.3.2010: Cologne tolerates ‚anti-Semitic’ exhibit (THE JERUSALEM POST)

2.3.2010: Rückkehr auf die Domplatte (Kölner Stadt-Anzeiger online)

8.3.2010: Die antisemitische Demonstrationswand unweit des Kunstwerkes von Dani Karavan (die jüdische, Österreich)

13.3.2010: Ärgernis mit Verfallsdatum: Die Kölner Klagemauer (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

Pressespiegel | Februar 2010

4.2.2010: Ermittlung wegen Volksverhetzung (Kölner Stadt-Anzeiger)

18.2.2010: Weg mit Kölns Klagemauer! (Jüdische Allgemeine)

23.2.2010: Strafanzeige gestellt (Kölner Stadt-Anzeiger)

23.2.2010: „Klagemauer“ am Dom abgehängt (Kölner Stadt-Anzeiger online)

23.2.2010: Unterstützung vom Alder Maat! (TAPFER IM NIRGENDWO)

24.2.2010: Germany starting to grasp nature of modern anti-Semitism (THE JERUSALEM POST)

24.2.2010: Antisemitismus – Diese „Klagemauer“ muss weg! (Kölner Stadt-Anzeiger online)

24.2.2010: Empörung und Anzeige (Kölnische Rundschau online)

24.2.2010: Friedenspreis enttäuscht: Ermittlungen gegen Preisträger 1998 (Aachener Nachrichten online)

25.2.2010: Kontrovers – Unterzeichnende der Petition antworten auf Presseartikel (Unterzeichnende der Petition)

24.2.2010: Reaktion eines Landtagsabgeordneten NRW (Christian Möbius, CDU, Landtagsabgeordneter NRW)

24.2.2010: Der Klagemauer Volksverhetzung vorgeworfen (Kölner Stadt-Anzeiger)

26.2.2010: Skandal an der „Klagemauer“ (Die Welt Online)

28.2.2010: „Klagemauer“: Antisemitismus-Vorwürfe (Koeln.de)

 

Walter’s Leserbrief an die taz

Die taz veröffentlichte folgenden Leserbrief von Walter Herrmann:


betr.: „Mahner mit Hang zur Egomanie“, taz nrw vom 12.04.07

Als unmittelbar Betroffener (der Leserbriefschreiber wurde von der taz nrw porträtiert, Anm. d. Redaktion) möchte ich einiges klarstellen: Der Autor macht sich zum Anwalt von lautstark plärrenden „Straßenkünstlern“, die sich nur ein paar Meter von der Klagemauer entfernt in Szene setzen und nicht nur für eine halbe Stunde (was wir noch akzeptieren könnten) mit ihrem Publikum die Arbeit an der Klagemauer blockieren. Die von der taz präsentierten „Straßenkünstler“ – der marktschreierische Jongleur auf dem Hochrad und Franco von den Magic Street Voices – haben sich mit Vehemenz auf die Klagemauer eingeschossen. Der Jongleur „Theo Tiger“: „Ich sorge dafür, dass die Klagemauer von der Domplatte verschwindet“. Franco: „Ich mach dich platt!“ […]

An dem Tag, an dem der Autor mich an der Klagemauer aufsuchte, um mich auszufragen, hatte bereits ein zionistischer Randalierer einen Flügel der Klagemauer eingetreten. Dabei waren zwei massive Stangen zerbrochen. Für den Autor offensichtlich kein bemerkenswertes Ereignis. Am Abend hatte dann noch jemand den Hinterreifen des Transportfahrrads mit vier Messerstichen perforiert […]. Die Kölner Klagemauer ist keine Ich-AG. Sie wird realisiert und verantwortet vom Klagemauer-Team, dem außer mir Klaus Franke und Arnold Schröder angehören. […]. Die Methode, nicht-konformistische politische Akteure (um nicht zu sagen: Dissidenten) mit Vokabeln aus der Psychiatrie zu etikettieren, ist infam […]

WALTER HERRMANN, Köln

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