Henryk M. Broder schreibt in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Die Welt, über den Kölner, der mit Antisemitismus vorm Dom nervt.

Im Sommer 2004 rückte er die Lage in Palästina in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. Seitdem sprechen die Kölner von einer „Palästinawand“. Denn Herrmann ergreift eindeutig Partei, für die Palästinenser und gegen die Israelis, denen er Völkermord an den Palästinensern vorwirft, die unter der israelischen Besatzung so leiden müssten wie die Juden unter den Nazis.

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